Sparen mit Notebook und „Energieoptionen“

Spiele-Computer oder sparsames Notebook? Das hängt vom individuellen Bedarf ab. Wer sein Gerät clever nutzt, kann in jedem Fall den Stromverbrauch senken.

In Sachen Energieeffizienz sind Notebooks unschlagbar. Denn sie werden von den Herstellern auf Stromsparen getrimmt, damit sie im Akkubetrieb möglichst lange laufen. Verglichen mit einem PC gleicher Ausstattung spart der tragbare Computer etwa 70 Prozent der Energie. Aktuelle Notebooks ziehen etwa 30 Watt aus der Stromleitung und belasten die Haushaltskasse mit zehn Euro jährlich.

Dagegen verbraucht ein herkömmlicher Desktop-Computer mit Flachbildschirm zwischen 130 und 150 Watt im Betrieb und schlägt auf der Stromrechnung mit rund 45 Euro zu Buche. Für alle Gerätearten gilt: Wer sie in Arbeitspausen im Normalbetrieb laufen lässt, vergeudet Energie. Durch die Energiesparfunktion kann man das verhindern und die Stromrechnung um bis zu 60 Euro senken – der Betrag variiert mit Ausstattung und Nutzungsdauer des Computers. Unter der Option „Systemsteuerung“ finden Sie auf ihrem Rechner den Menüpunkt „Energieoptionen“. Hier kann man einstellen, nach welcher Leerlaufzeit der Computer sich und den Monitor automatisch in den Energiesparmodus versetzen soll. Dadurch wird der Stromverbrauch um 80-90 Prozent reduziert.