Öko-Genuss zum Fest

Auch beim weihnachtlichen Festessen lassen sich „Öko“ und Genuss bestens verknüpfen.

Aus Rücksicht auf die Umwelt auf Geschenkpapier zu verzichten, ist nicht jedermanns Sache. Wer die Geschenke sorgfältig auspackt, kann es zumindest wieder verwenden. Und es muss ja nicht unbedingt Schmuckpapier mit Alusternchen sein … Bekleben Sie doch mal Recyclingpapier mit Zweigen bzw. getrockneten Blättern und ersetzen Sie Klebestreifen durch Schnüre und Schleifen. Schon fällt der Müllberg kleiner aus und billiger ist es auch.

Auf Bio-Siegel achten

Zu Weihnachten servieren Sie gerne Fisch? Bitte kein Tier aus bedrohten Beständen. Forellen oder Lachs aus Öko-Aquakulturen schmecken gut und sind unbedenklich. Stiftung Warentest empfiehlt Karpfen aus Biozucht zum Fest: Auf Gemüse in Pergamentpapier einwickeln und etwa 40 Minuten bei 160 Grad Celsius energiesparend mit Umluft im Ofen schmoren. Fische aus schonendem Fischfang, die man guten Gewissens kaufen kann, tragen das Gütesiegel des „Marine Stewardship Council“ – ein kleiner blauer Fisch –, das EU-Biosiegel oder das Siegel des Bioverbands Naturland: „Naturland Aquakultur“. Auch die gebratene Gans ist ein beliebtes Weihnachtsessen. Kaufen Sie eine Biogans, die garantiert nicht maschinell zwangsernährt wurde. Sie schmeckt einfach besser.