Förderung für E-Mobilität wird besser angenommen

Das Interesse an der Kaufprämie für Elektroautos steigt: Bis zum 31. Oktober 2017 wurden in Deutschland 37.697 Anträge zur Förderung von E-Autos gestellt.

Die Bundesregierung fördert mit Hilfe eines Umweltbonus den Absatz neuer elektrischer Fahrzeuge. Das Förderprogram des Bundesamtes für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) startete im Juli 2016. Seitdem wurden bereits 37.697 Anträge gestellt, allein dieses Jahr sind es bis jetzt rund 29.000 Anträge.

Zwischenbilanz zum 31.Oktober 2017

BMW führt mit 8.195 Anträgen das Hersteller-Ranking an. Auf Platz zwei steht Renault mit 5.246 Anträgen und auf Platz drei VW mit 5.012 Anträgen seit Beginn des Förderprogramms. Betrachtet man die Bundesländer, so führt Bayern mit 8.133 Anträgen. Gefolgt von Nordrhein-Westfalen mit 7.911 Anträgen auf Platz zwei und Baden-Württemberg mit 7.159 Anträgen für den Umweltbonus auf Platz drei. Die meisten Anträge sind von Unternehmen (20.085) beim BAFA eingegangen, von Privatpersonen sind es 16.988 gestellte Anträge.

Zum Förderverfahren

Gefördert wird der Erwerb eines neuen, erstmals zugelassenen reinen Batterieelektrofahrzeugs, eines Hybridelektrofahrzeugs oder eines Brennstoffzellenfahrzeugs. Dabei muss sich das Fahrzeugmodell auf einer vom BAFA publizierten Liste förderfähiger Fahrzeuge befinden. Batterieelektrofahrzeuge sowie Brennstoffzellenfahrzeuge werden mit 4.000 Euro gefördert, Hybridfahrzeuge mit 3.000 Euro. Mehr Informationen rund um die Förderung elektrisch betriebener Fahrzeuge finden Sie hier.