Ultimativer Spielespaß

Hier kommt keine Langeweile auf: World of Lasertag entführt
Spieler in actionreiche Fantasiewelten.

„In den beiden vergangenen Jahren sind sie wie Pilze aus dem Boden geschossen“, sagt Ann-Kathrin
Steil, Standortleiterin von World of Lasertag. Gemeint sind die Arenen, in denen man dem modernen Trendsport aus Amerika nachgehen kann. „Als World of Lasertag im November 2013 in Kaiserslautern eröffnete, gab es damals selbst in München noch keine Halle“, erklärt die begeisterte Anhängerin des Spiels. Die Lust auf das Spiel hat sich wie ein Lauffeuer verbreitet. Und das durch alle Altersgruppen. „Lasertag ist nicht nur etwas für junge Leute“, betont sie. „Unsere älteste Spielerin war eine 82-Jährige mit ihrem Enkel. Die beiden hatten jede
Menge Spaß. Eine Seniorengruppe lässt sogar regelmäßig den Wandertag ausfallen und trifft sich hier zum Spiel.“ Und was vielleicht überraschend klingt: „Lasertag steht auch bei Müttern hoch im Kurs. Denn im Gegensatz zu Computerspielen bewegen sich hier die Kids und kommen ins Schwitzen“, weiß die Standortleiterin.

Einzigartig, die nach Motiven
des Science-Fiction-Films
„Avatar“ gestaltete Halle (Foto: Foto: MS Foto Kaiserslautern/Michael Schmitt)

Foto: MS Foto Kaiserslautern/Michael Schmitt

Raum mit Avatar-Motiven

Schon beim Betreten des Gebäudes taucht der Besucher in eine andere Welt ein. An die Dunkelheit muss das Auge sich erst gewöhnen. Den Eingangs- und Aufenthaltsbereich hat der Lautrer Graffiti-Künstler Karl Kenz gestaltet. Die schwarze Farbe setzt sich auch in den labyrinthartigen Hallen fort. Zwei verschiedene Parcours stehen in Kaiserslautern zur Verfügung. Eine Besonderheit: der nach Motiven des berühmten Science-Fiction-Films „Avatar“ gestaltete Raum. Schwarzlicht lässt die phosphoreszierenden Markierungen sichtbar werden. Blitzartige Lichtimpulse, sogenannte Stroboeffekte, sorgen für weitere Irritationen. Bei World of Lasertag
darf jeder spielen, vorausgesetzt er ist 1,20 Meter groß.

Verstecken und fangen

Lasertag, auch Lasergame genannt, ist eine moderne Variante des alten Spiels Räuber und Gendarm. Die grundlegenden Elemente sind Verstecken und Fangen. Doch das geschieht nicht mehr wie einst in der freien Natur durch einen einfachen Schlag auf den Rücken. Nach einer kurzen Einführung erhält jeder Spieler eine Hightech-Weste und einen Phaser, also einen pistolenähnlichen Infrarotgeber. Damit muss er genau zielen. Weste und Phaser sind mit Sensoren ausgestattet. Wird ein Sensor von einen Infrarotstrahl getroffen, wertet ein Computer diesen Treffer aus und der Spieler wird mit einem Punktabzug oder temporärer Deaktivierung belegt. Ann-Kathrin Steil dazu: „Es geht zwar ums Punktesammeln, doch der Kick ist das Spiel selbst.“

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