Nahtlose Versorgung

CURAMED bietet Pflegekonzepte an, die auf jeden einzelnen Menschen speziell abgestimmt sind. SWKCard Inhaber haben die Chance auf 20 Prozent Preisnachlass.

Die Zahl der Pflegebedürftigen in Deutschland steigt. Immer mehr Menschen sind auf Hilfe in ganz unterschiedlichen Bereichen angewiesen. Gut, dass es Dienste gibt, die da einspringen, wo Familie und soziales Umfeld an ihre Grenzen gelangen. Als der Gesetzgeber erstmals 1995 private Pflegedienste zuließ, ergriff Karin Kopy die Chance und gründete CURAMED. Das Unternehmen startete als klassischer Pflegedienst. Heute betreuen 30 examinierte Fachkräfte rund 200 Menschen in und um Kaiserslautern. Damit schaffen sie Bedingungen, die es hilfsbedürftigen Menschen ermöglichen, zu Hause wohnen zu bleiben.

Alltagsbegleitung

Neben den klassischen Säulen der Grundpflege und der medizinischen Versorgung zeigte sich schnell, dass der Bedarf weitaus größer ist. „Für viele Menschen war der Besuch des Pflegepersonals der einzige Kontakt zu anderen Personen am Tag“, sagt Philipp Kopy, Geschäftsführer von CURAMED. „Ein unhaltbarer Zustand, wenn man bedenkt, dass der Mensch ein soziales Wesen ist. Außerdem muss man beachten, dass die Pflege selbst zeitlich von den Kranken und Pflegekassen geregelt ist und wenig Raum für private Gespräche lässt. Früher gab es Großfamilien, da war das soziale Miteinander ganz selbstverständlich. Da heute die Bedingungen durch Kleinfamilien und Berufstätigkeit ganz anders aussehen, verfolgen wir einen ganzheitlichen Ansatz. Mit unseren Alltagsbegleitern haben wir Dienstleistungen außerhalb der Pflege entwickelt und fördern so ein soziales Miteinander. Für die Alltagsbegleitung gibt es heute breit gefächerte Finanzierungsmöglichkeiten“, erklärt der Geschäftsführer.

Begleitung im Alltag wird immer wichtiger. Finanzierungsmöglichkeiten gibt es viele.

Markus Nagy

Von Profis lernen

Alltagsbegleiter unterstützen nicht nur hilfsbedürftige Menschen, sondern entlasten auch die pflegenden Angehörigen. „Viele reiben sich völlig auf“, berichtet Philipp Kopy. „Pflege braucht Zeit, Geduld und Verständnis. Wer hier fit ist, kann umso besser helfen. Wir schaffen kleine Freiräume, sodass wieder ein normales Leben stattfinden kann, etwa ein Friseurbesuch oder ein Schaufensterbummel.“ Darüber hinaus bietet CURAMED eine eingehende Pflegeberatung an. Entsprechende Maßnahmen, der Einsatz von Hilfsmitteln und die Leistungen der Pflegekasse sind gleichermaßen Thema. Mehrmals im Jahr gibt es Pflegekurse. Neben den fachlichen Anleitungen bietet sich hier auch Gelegenheit zum Austausch mit anderen Menschen, die sich um ihre Angehörigen kümmern.

Vorteile für SWKcard-Inhaber

SWKcard-Inhaber erhalten 20 Prozent Nachlass auf jede Selbstzahlung bei allen Dienstleistungen, beispielsweise bei Alltagsbegleitung, Hauswirtschaft und Pflege.

Mehr Infos gibt es hier.