Mieterstrom goes Business

Mit Mieterstrom Business eröffnet SWK neue Möglichkeiten rund um erneuerbare Energien für Investoren und Mieter von Bürogebäuden.

Zum Titelbild: Von links: Jeanette Pfeiffer, Architekturbüro Planning Solutions, Dirk Pfeiffer, Prokurist Skipiol Immobilien, Gabriele Skipiol, Geschäftsführerin Skipiol Immobilien, sowie Markus Vollmer und Rainer Nauerz, Vorstandsmitglieder der SWK.

Immer mehr Unternehmen legen Wert auf Nachhaltigkeit und übernehmen Verantwortung für den Klimaschutz. Zukunftsfähige Gebäude sollen energieautark und CO2-neutral sein. SWK unterstützt Investoren mit einem gut durchdachten Energiekonzept bei der Planung oder Sanierung von Bürogebäuden. Mit ihrem neuen Konzept Mieterstrom Business konnte SWK auch Skipiol Immobilen überzeugen. Es umfasst sowohl ein Messkonzept für den gesamten Energiebedarf als auch die Installation und den Betrieb der Photovoltaikanlage sowie ein komplettes Abrechnungskonzept bis hin zu den Mietern. Als Mieterstrom bezeichnet man Strom, der in unmittelbarer Nähe zum Verbraucher erzeugt wird und nicht ins öffentliche Stromnetz eingespeist wird. Anders als beim Strombezug aus dem Netz entfallen beim Mieterstrom einige Kostenbestandteile wie Netzentgelte, netzseitige Umlagen, Stromsteuer und Konzessionsabgaben. Das macht den Strom kostengünstiger.

Zukunftsweisende Bürogebäude

In Zusammenarbeit mit regionalen Partnern ist im Westen der Stadt ein flexibles, rund 4000 Quadratmeter großes Bürogebäude entstanden. Auf drei Etagen stehen Mietern Flächen ab 150 Quadratmetern zur Verfügung. Das Gebäude bietet eine hochmoderne, energetisch optimierte Anlagentechnik für die Wärmeversorgung, Lüftung und Klimatisierung. Ergänzt wird die Haustechnik durch eine eigens entwickelte Ladeinfrastruktur für Elektrofahrzeuge. Das Dach trägt eine Photovoltaikanlage mit einer Leistung von 99,45 Kilowatt Peak. Sie soll jährlich rund 100 000 Kilowattstunden Strom erzeugen. Das entspricht etwa einem Drittel der benötigten Strommenge.

Besonders attraktiv

„Das Mieterstrommodell ist gerade für Bürogebäude besonders attraktiv“, erklärt SWK-Vorstandsmitglied Markus Vollmer. „Denn in Büros entfallen etwa 70 Prozent des Energieverbrauchs auf den Strombedarf. Dazu kommt, dass dieser Bedarf vor allem tagsüber anfällt, wenn die Sonne einen Gutteil des Bedarfs deckt. Das sind ideale Voraussetzungen für unser Modell Mieterstrom Business. Sowohl in wirtschaftlicher als auch in ökologischer Hinsicht. Alleine durch die Stromerzeugung der Photovoltaikanlage können jährlich 60 Tonnen CO2 eingespart werden. Für Kunden ist Sonnenenergie vom eigenen Dach die preisgünstigste Variante, den Energiebedarf zu decken. Kommt dann noch in Zeiten, in denen keine Sonne scheint, eines unserer Natur- oder Grünstromprodukte zum Einsatz, ist das ein zusätzlicher Beitrag zum Klimaschutz“, so Markus Vollmer weiter.

Sie interessieren sich für unsere Mieterstrommodelle? Dann wenden Sie sich an unsere Ansprechpartnerin: Eva Stumpf, Telefon 0631 8001-1075, E-Mail eva.stumpf@swk-kl.de