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Eine Berufsausbildung ist der Grundstock für eine erfolgreiche Erwerbstätigkeit. Jedes Jahr bietet SWK jungen Menschen den optimalen Start ins Berufsleben.

„Bevor ich mich bewerbe, sollte ich mir genau überlegen, ob ich den Beruf auch wirklich erlernen will“, erklärt Bernhard Paul, Ausbildungsleiter bei SWK. „Außerdem sollte ein gewisses Interesse an der Energiewirtschaft vorhanden sein“, ergänzt Ausbildungsleiterin Bianka Zorn. „Wir setzen uns intensiv mit unseren
künftigen Auszubildenden auseinander. Wir prüfen die eingereichten Bewerbungen und Zeugnisse, laden zu einem Test ein. Daran schließt sich ein persönliches Gespräch an. Neben der fachlichen Eignung legen wir viel
Wert auf das Auftreten. Und am Ende geht es auch immer wieder darum: Passt der Bewerber oder die Bewerberin in das Team?“

Ein Glück

Beim Azubi-Tag Energiewirtschaft verschaffen sich die jungen Mitarbeiter einen Überblick über die Branche.

Wer einen Platz zur Erstausbildung bei SWK bekommen hat, kann sich glücklich schätzen. Die künftigen Anlagenmechaniker und Energieelektroniker für Betriebstechnik beginnen ihre Zeit als Azubi in der Ausbildungswerkstatt. Hier absolvieren sie unter Anleitung ihre Grundausbildung im Bereich Metall, bevor sie sich in die einzelnen Fachgebiete aufteilen. Von Anfang an wird großer Wert auf die Arbeitssicherheit und die Entwicklung des Sicherheitsbewusstseins gelegt. Nach 18 Monaten steht die Teilabschlussprüfung 1 an. Danach dürfen die Azubis erstmals in den verschiedenen Abteilungen echte Arbeitsluft schnuppern. Nach etwa neun Monaten geht es zurück in die Ausbildungswerkstatt.

Gut vorbereitet

Die Zeit der Prüfungsvorbereitung beginnt. Die Ausbilder bereiten die Kandidaten intensiv vor: theoretisch und praktisch. Alle Inhalte werden noch einmal vorgenommen und anhand echter Prüfungsaufgaben geübt. Dadurch wird die Fehlerquote immer geringer. „Der Erfolg gibt uns recht“, sagt Bernhard Paul. ,,Immer wieder gehören unsere Auszubildenden zu den Besten, angefangen bei den Jahrgangsbesten in der Berufsschule über die Pfalz-Besten bis hin zu den Landes-Besten.“

Bester Einblick

Gemeinsame Aktionen werden bei den Auszubildenden großgeschrieben – hier nach der Besichtigung der Produktionsstätte der WAWI-Euro GmbH in Pirmasens.

Die Ausbildung der Industriekaufleute zeichnet sich durch ihre große Vielfalt aus. In einem festgelegten Rhythmus wechseln sie von Abteilung zu Abteilung. So erhalten sie während der Lehrzeit einen Einblick in alle Unternehmensbereiche. Die praktische Ausbildung wird nicht nur durch den Berufsschulunterricht, sondern auch durch den wöchentlichen Betriebsunterricht ergänzt. Hinzu kommt auch hier eine intensive Prüfungsvorbereitung. „Dafür haben wir zwei Berufsschullehrer engagiert“, berichtet Bianka Zorn. „Probeklausuren werden bei uns in Echtzeit geschrieben.“

Wie Pech und Schwefel

Die Interessen der Jungen im Betrieb nimmt die Jugend-Auszubildenden-Vertretung (JAV) wahr. Aber die Auszubildenden haben auch darüber hinaus einen guten Zusammenhalt. SWK gibt ihnen in verschiedenen Projekten Gelegenheit, sich gegenseitig näher kennenzulernen. Wen wundert es da, dass sie sich auch mal privat treffen und gemeinsam etwas unternehmen. Und sie engagieren sich sozial: In den vergangenen Jahren haben sie immer wieder Spendengelder für Kinder und Jugendliche erwirtschaftet.

Die Bewerbungsfrist für die Ausbildungsplätze 2017 endet am 15. Oktober 2016.

Mehr Infos unter swk-kl.de/ausbildung