Empfohlen: Ausbildung

Auch 2022 gibt es bei SWK wieder die Möglichkeit zur Ausbildung im kaufmännischen oder technischen Bereich. Lina Trinkaus und Mika Michel berichten.

Mika Michel ist im zweiten Ausbildungsjahr. Nach der mittleren Reife hat er sich für eine Ausbildung zum Elektroniker für Betriebstechnik entschieden. Die Azubi-Kampagne der SWK „Mach dich zum Helden“ hat ihn aufhorchen lassen. Da wusste er, das ist genau mein Ding. Unterstützt wurde sein Eindruck durch die Erzählungen von SWK-Mitarbeitenden aus seinem Bekanntenkreis. Seinen Entschluss hat er nicht bereut. Für seinen Lehrberuf brennt er. Im Frühjahr hat er die Zwischenprüfung abgelegt. „Note eins“, strahlt der 18-Jährige. Dass der Beruf des Elektronikers für Betriebstechnik sehr anspruchsvoll ist und dass er jede Menge lernen muss, das war ihm von vorneherein klar. Die Anforderungen sind ihm aber auch Ansporn. In der Ausbildungswerkstatt fühlt er sich gut aufgehoben. „Wir sind ein super Team. Unsere Ausbilder setzen alles daran, dass wir hervorragend ausgebildet werden“, sagt Mika Michel. „Da bleibt keine Frage offen, wir bekommen jede Hilfe, die wir brauchen. Die Ausbildung findet zum Teil in der Ausbildungswerkstatt und in den technischen Abteilungen statt. Das hat den Vorteil, dass man eine Vorstellung vom Arbeitsalltag bekommt und die Kollegen kennenlernt.“

Voraussetzung Interesse

Auch Lina Trinkaus kann ihre Ausbilderin nur in den höchsten Tönen loben. Die 21-Jährige erlernt den Beruf der Industriekauffrau. Sie ist sich sicher: „Für mich war es nach dem Fachabitur eine gute Entscheidung. Eine Ausbildung bei SWK kann ich jedem nur empfehlen. Vorausgesetzt, es besteht ein wirkliches Interesse an wirtschaftlichen Fragestellungen.“ Sie fühlt sich wohl im Unternehmen. Ihr erster Eindruck eines sympathischen Unternehmens hat sich durch alle Abteilungen hindurch bestätigt. Sie schätzt es sehr, dass die kaufmännischen Azubis von Anfang an in das Tagesgeschäft eingebunden sind und alle Abteilungen durchlaufen. Das macht die Arbeit interessant. Bei Fragen findet sie immer Unterstützung. „Wenn man dann in der Berufsschule vergleicht, merkt man schnell, dass SWK als großes Unternehmen mehr Möglichkeiten bietet als ein kleines, in dem nicht alle Sachgebiete vorkommen. Dann haben wir ja auch noch den Betriebsunterricht. Wir werden richtig fit gemacht.“ Letztendlich zeigt sich die Qualität der Ausbildung auch in den Abschlussnoten. Die Auszubildenden der SWK gehören immer wieder zu den Jahrgangsbesten und werden ausgezeichnet.

Perspektive

Mika Michel und Lina Trinkaus sind sich einig: Die Arbeit muss Spaß machen. Und Spaß haben die beiden. Die Auszubildenden zeichnet ein gutes Verhältnis untereinander aus. Sie sind in Projekten eingebunden. Die Randbedingungen stimmen. SWK legt Wert auf Nachhaltigkeit. Es gibt ein Gesundheitsmanagement und die Jugend- und Auszubildendenvertretung als Interessensvertretung. Dass Corona Lücken in der Ausbildung hinterlässt, glauben sie nicht. Und sie haben eine Perspektive. Nach bestandener Abschlussprüfung stehen ihre Chancen, dass sie übernommen werden, sehr gut. Lina Trinkaus gefiel die Arbeit in den Abteilungen Rechnungswesen und Einkauf sehr gut. Mika Michel begeisterte sich für die Arbeit im Heizkraftwerk.

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